Februar 20, 2014 | Jena/Bratislava | Pressemeldungen

ESET veröffentlicht neue Version der ESET Secure Authentication

2-Faktor-Authentifizierung jetzt mit eigenem Software Development Kit (SDK)

Der Security-Softwarehersteller ESET hat seine neueste Version der ESET Secure Authentication veröffentlicht. Die verbesserte Lösung zur Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bietet einen sicheren Zugang zu weiteren Online-Anwendungen. Gleichzeitig ist sie noch leichter zu installieren und zu verwalten. Das mitgelieferte Software Development Kit (SDK) und die API ermöglichen optimale Integrationsflexibilität für einen umfassenden Schutz von Anwendungen und Daten.

Mit der zweiten Generation von ESET Secure Authentication stellt ESET eine erweiterte Zugangskontrolle für VPN-Verbindungen, Outlook Web App, Microsoft Sharepoint, Dynamics DRM sowie Remote Desktop Verbindungen vor. Sie unterstützt die Compliance-Vorgaben vieler Staaten. Dazu zählen unter anderem PCI/DSS, FFIEC, Sarbanes Oxley, NIST, IS Standards oder HIPAA. Die Sicherheitslösung besitzt einen nativen Support für Exchange Server 2013 und VMware Horizon View. Dank der RADIUS-Unterstützung und der API kann nahezu jede marktübliche VPN-Appliance um diese Authentifizierungsfunktionen erweitert werden.

ESET Secure Authentication besteht aus zwei Teilen: der serverseitigen Applikation sowie der App für das Smartphone. Die Serversoftware ist eine klassische „out-of-the-box“-Lösung. Per Doppelklick startet der Installer, der die Konfiguration des vorliegenden Systems automatisch erkennt und die entsprechenden Komponenten installiert. Die ESET Secure Authentication App läuft auf iOS, Android, Blackberry, Symbian, Windows und allen Handys mit J2ME.

Will sich der Anwender über sein Notebook einloggen, generiert das Tool ein Einmal-Passwort und zeigt es auf dem Smartphone an. Diesen sechsstelligen Code muss er bei der Anmeldung zusätzlich zum statischen Passwort eingeben, um Zugang zu erhalten.

Diese Zwei-Faktor-Authentifizierung hebt Notebooks mit externer Netzwerkanbindung auf ein höheres Sicherheitsniveau. Statische Passwörter erweisen sich immer öfter als leichte Beute für Hacker – insbesondere beim Verlust des Geräts. Experten gehen davon aus, dass 80 Prozent aller Vorfälle auf deren Ausnutzung zurückzuführen sind. Die Ausweitung des Sicherheitssystems auf zwei Passwörter, die sich zudem auf unterschiedlichen physischen Devices befinden, stellt für Cyberkriminelle eine deutlich größere Hürde dar. Das Verfahren ähnelt der mTan beim Online-Banking.

„Wir freuen uns darüber, unsere nächste Generation der ESET Secure Authentication anzubieten. Dank des SDK können Anwender eine optimale Integration von 2FA in maßgeschneiderte Anwendungen vornehmen. Dazu nutzen wir die Speicher- und Verwaltungsinfrastruktur des Unternehmens“, sagte Ignacio Sbampato, Marketing- und Vertriebsvorstand bei ESET. „ESET Secure Authentication ist eine gute Option für kleine und mittelgroße Unternehmen. Unsere Lösung bietet einen kostengünstigen Weg, um die 2FA-Bedürfnisse eines Unternehmens zu erfüllen.“

Die erste Version der ESET Secure Authentication wurde 2013 veröffentlicht. Sie bewies, dass ein guter Multi-Faktor-Schutz eine entscheidende Komponente im Kampf gegen Cyber-Attacken darstellt. Beim Verlust oder Diebstahl von wichtigen Daten können die Schäden für Unternehmen sehr weitreichende Folgen haben und von Markenerosion bis hin zu schlechten Umsatzzahlen führen. Mithilfe der ESET Secure Authentication können schlechte und statische Passwörter zusätzlich geschützt werden, sodass das Risiko eines Angriffs durch Cyberkriminelle für Unternehmen jeder Größenordnung minimiert wird.

Weitere Informationen und einen Überblick über die Funktionen und Vorteile finden sich auf folgender Seite: www.eset.com/de/business/products/secure-authentication/