Made in EU: Qualitätsversprechen in der IT-Sicherheit?

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In der aktuellen Folge von „WeTalkSecurity“ dreht sich alles um „Made in EU“ in der IT-Sicherheit – und warum europäische Herkunft, gemeinsame Rechtsrahmen und transparente Lieferketten immer wichtiger werden. Philipp Plum spricht dazu mit Thorsten Urbanski, Leiter der TeleTrusT-Initiative „IT Security made in EU“. Im Mittelpunkt stehen digitale Souveränität, die Vorteile des EU-Rechtsrahmens (u. a. DSGVO), Kriterien des TeleTrusT-Siegels, NIS2-Anforderungen sowie praktische Entscheidungshilfen für Beschaffung und Betrieb – von No-Backdoor-Selbstverpflichtungen über Update-Versorgung bis hin zu Awareness und KRITIS-Bezug.

 

Weiterführende Links

Vorige Folgen zum Thema NIS2:

https://wetalksecurity.podigee.io/34-haftung-nis2

https://wetalksecurity.podigee.io/23-nis2-wie-ist-der-aktuelle-stand

Zur NIS2-Schwerpunktseite von ESET: https://www.eset.com/de/nis2/

Studie zu Made in EU in der IT-Sicherheit

Pressekontakt

Christian Lueg
Head of Communication & PR DACH

christian.lueg@eset.com

Michael Klatte
PR-Manager

michael.klatte@eset.com

Philipp Plum
PR-Manager

philipp.plum@eset.com

Über ESET

Der europäische IT-Sicherheitshersteller ESET mit Hauptsitz in Bratislava (Slowakei) bietet hochmoderne digitale Security-Lösungen, um Angriffe zu verhindern, bevor sie passieren. Ob Endpoint-, Cloud- oder mobiler Schutz – durch die Kombination aus Künstlicher Intelligenz und menschlicher Expertise sichert ESET Unternehmen, kritische Infrastrukturen und Privatpersonen effektiv ab.  Die Technologien „Made in EU“ sorgen für zuverlässige Erkennung und Reaktion, extrem sichere Verschlüsselung und Multi-Faktor-Authentifizierung. ESET verfügt über weltweite Forschungs- und Entwicklungszentren und ein starkes internationales Partnernetzwerk in über 200 Ländern und Regionen.