So macht das Selfie Schule: ESET gibt Eltern Tipps für den Nachwuchs

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Soziale Netzwerke sind randvoll mit digitalen Selbstportraits. Auch unter Kindern und Jugendlichen sind Selfies längst Trend. Noch schnell auf dem Weg zur Schule ein Foto knipsen und mit Freunden teilen, gehört mittlerweile zum alltäglichen Bild. Bereits in der Grundschule besitzt mehr als die Hälfte älfte des der Sprösslinge ein eigenes Smartphone.

Umso entscheidender ist es, den Nachwuchs so früh wie möglich über die Risiken und Gefahren aufzuklären, den ein vermeintlich harmloser Schnappschuss auslösen kann. Der Weltkindertag am 20. September ist eine gute Gelegenheit, den Kinderschutz ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Der europäische Security-Software-Hersteller ESET gibt Eltern Tipps, was sie beachten sollten, wenn der Nachwuchs Selfies von sich aufnimmt und mit der Online-Welt teilt. Zum Beispiel, welche Konsequenzen das Verschicken und Hochladen persönlicher Bilder haben können oder wie sie selbst als Eltern die Balance zwischen Schutz und reiner Kontrolle behalten.

Weitere Informationen und Tipps finden Sie unter https://www.welivesecurity.com/deutsch/2019/09/17/selfies-kinder-eltern-kontrolle/.

Pressekontakt

Christian Lueg
Head of Communication & PR DACH

christian.lueg@eset.com

Michael Klatte
PR-Manager

michael.klatte@eset.com

Philipp Plum
PR-Manager

philipp.plum@eset.com

Über ESET

Der europäische IT-Sicherheitshersteller ESET mit Hauptsitz in Bratislava (Slowakei) bietet hochmoderne digitale Security-Lösungen, um Angriffe zu verhindern, bevor sie passieren. Ob Endpoint-, Cloud- oder mobiler Schutz – durch die Kombination aus Künstlicher Intelligenz und menschlicher Expertise sichert ESET Unternehmen, kritische Infrastrukturen und Privatpersonen effektiv ab.  Die Technologien „Made in EU“ sorgen für zuverlässige Erkennung und Reaktion, extrem sichere Verschlüsselung und Multi-Faktor-Authentifizierung. ESET verfügt über weltweite Forschungs- und Entwicklungszentren und ein starkes internationales Partnernetzwerk in über 200 Ländern und Regionen.