Es war die Nachricht der Woche: Schon vor Weihnachten waren Unmengen sensibler Daten von Prominenten, darunter Til Schweiger, Jan Böhmermann, Frank-Walter Steinmeier und Angela Merkel über Twitter öffentlich gemacht worden. Der mutmaßliche Täter – ein 20-jähriger Schüler – hat mittlerweile gestanden.
Dabei erging es den Opfern nicht anders als vielen anderen Bundesbürgern: Laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom wurde im vergangenen Jahr jeder zweite Internet-Nutzer in Deutschland Opfer von Cyberkriminalität. Und auch du hast Daten, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Zwei goldene Regeln sorgen dafür, dass sie nicht in falsche Hände geraten:
1. Starke Passwörter
Egal, ob E-Mail-Konto, Facebook-Account oder Online-Banking, ohne Passwort geht nichts. Natürlich verwendest du für jeden Dienst ein anderes (oder?). Aber wer kann sich schon so viele Passwörter merken, die obendrein noch möglichst komplex sein sollen? („Mutti12345“ ist nicht komplex!)
Hier hilft dir der Passwort-Manager der ESET Smart Security Premium. Er generiert für jeden Dienst ein neues, kryptisches Passwort und speichert sie verschlüsselt auf deinem Rechner. Besuchst du eine Seite ein zweites Mal, meldet er dich automatisch an. Die Zeiten, in denen du dir Zugangsdaten merken (… oder aufschreiben …) musstest, sind ein für alle Mal vorbei.
Kompatibilität mit ESET Heimanwender Produkten
ESET NOD32 Antivirus, ESET Internet Security, ESET Smart Security, ESET Smart Security Premium
Bevor Sie Ihr Betriebssystem auf Windows 10 upgraden, sollten Sie sicherstellen, dass Sie eine Windows 10-kompatible Version Ihres ESET Produkts nutzen. Andernfalls muss die Sicherheitslösung nach der Aktualisierung des Betriebssystems neu installiert werden.
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